WIE WIRD ADHS BEHANDELT?
Um den Alltag der Betroffenen zu erleichtern und ihre Lebensqualität zu steigern, ist eine individuell angepasste, zielgerichtete und multimodale Therapie essenziell. Da die Symptome und Bedürfnisse der Betroffenen unterschiedlich sind, sollten die Therapieansätze entsprechend individuell sein. Praxisnahe Empfehlungen für die ADHS-Therapie bietet die S3-Leitlinie „ADHS bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen“.1
Die Leitlinie gibt neben allgemeinen Empfehlungen, die für Kinder, Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen gelten, auch spezifische Empfehlungen für Erwachsene. So sollten für alle Personen, die die Diagnosekriterien für ADHS erfüllen, alle Behandlungsoptionen überprüft werden (informierte Entscheidung). Dabei ist es wichtig, die Wünsche der Betroffenen und ihrer Bezugspersonen zu berücksichtigen (partizipative Entscheidungsfindung). Bei der Auswahl der Therapie spielen persönliche Faktoren wie Leidensdruck, Umgebungsfaktoren und der Schweregrad der Störung eine entscheidende Rolle.1
Auch Komorbiditäten und koexistierende Störungen, wie im Erwachsenenalter häufig Suchterkrankungen, Depressionen und Angststörungen, müssen im Behandlungskonzept berücksichtigt und leitliniengerecht behandelt werden. Bei der Wahl, welche Störung priorisiert behandelt wird, sollte unter anderem der Schweregrad der jeweiligen Störungen eine Rolle spielen.1
Multimodalität ist das zentrale Konzept einer ADHS-Therapie. Sie berücksichtigt die Komplexität und klinische Heterogenität der ADHS und basiert auf 3 Säulen. Diese werden individuell auf die Bedürfnisse und Wünsche der Betroffenen und ihrer Bezugspersonen abgestimmt:1
- Psychoedukation
- Psychosoziale inkl. psychotherapeutische Maßnahmen
- Pharmakologische Maßnahmen
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Pharmakotherapie1
Bei einer gesicherten Diagnose von ADHS kann die Möglichkeit einer Pharmakotherapie in Betracht gezogen werden, bei Kindern sollte dies nicht vor einem Alter von 3 Jahren erfolgen. Eine geeignete Substanz sollte gemeinsam mit den Betroffenen ausgewählt werden. Dabei sind neben deren Präferenz auch die Wirkdauer, das Wirkprofil und eventuelle Komorbiditäten zu berücksichtigen. Insbesondere retardierte und nicht-retardierte Wirkstoffe unterscheiden sich in der Art und Geschwindigkeit ihrer Freisetzung im Körper. Retardierte Wirkstoffe werden langsam freigesetzt, was eine gleichmäßige Versorgung über Stunden ermöglicht und Nebenwirkungen durch Wirkstoffspitzen im Blut vermeidet. Nicht-retardierte Wirkstoffe geben den Wirkstoff sofort frei, was schnelle, aber kurzzeitige Effekte hat.
In Deutschland sind zur Behandlung einer ADHS bei Erwachsenen sowohl Stimulanzien als auch Nicht-Stimulanzien zugelassen. Die S3-Leitlinie empfiehlt
zur medikamentösen Behandlung die Stimulanzien Amfetamin, Lisdexamfetamin und Methylphenidat sowie die Nicht-Stimulanzien Atomoxetin und Guanfacin. Bei den Amfetaminen gibt es im Bereich der Kinder- und Erwachsenenindikation langwirksames Lisdexamfetamin, bei Kindern zusätzlich nicht-retadiertes Dexamfetamin.Für Methylphenidat liegen Darreichungsformen mit nicht-retardierter und retardierter Wirkstofffreisetzung vor, die sofort freisetzenden Formulierungen sind in Deutschland für Erwachsene nicht zugelassen. Für Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre kommt auch noch retardiertes Guanfacin infrage. Da Stimulanzien dem Betäubungsmittelgesetz unterliegen, müssen die gesetzlichen Vorgaben bei der Verordnung berücksichtigt werden.
In der ORIKO® App können Medikamente im Medikamententool eingetragen werden und eine Erinnerungsfunktion kann bei der regelmäßigen Einnahme unterstützen.
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Psychoedukation1
Eine umfassende Psychoedukation ist der erste Schritt der Behandlung und fester Bestandteil der multimodalen ADHS-Therapie. Sie zielt darauf ab, als Selbsthilfe das Verständnis für die Krankheit zu fördern, Behandlungsoptionen zu erläutern und die aktive Beteiligung an der Therapie zu unterstützen. Bei Kindern sollte sie altersangepasst sein und gegebenenfalls die Bezugspersonen miteinbeziehen.
Die Aufklärung über ADHS, das Entwickeln eines individuellen Störungskonzepts und Strategien zu deren Bewältigung sollen es den Betroffenen ermöglichen, an Entscheidungen der weiteren Behandlung teilzuhaben. Damit stellt die Psychoedukation die Basis für weiterführende Interventionen dar.
Genau diese wichtige Grundlage in der ADHS-Behandlung, die Psychoedukation, ist einer der drei grundlegenden Therapiebausteine der ORIKO® App. In den einzelnen Therapiemodulen sind Wissenseinheiten integriert, die das Verständnis für die Erkrankung in kleinen, gut verdaulichen Häppchen fördern.
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Psychotherapeutische Maßnahmen1
Mit dem Ziel, ADHS-Symptome zu mildern, können auch psychosoziale, einschließlich psychotherapeutische, Interventionen bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit ADHS eingesetzt werden. Für Kinder unter 6 Jahren oder für ADHS von einem leichten Schweregrad ist dieser Baustein der multimodalen Therapie der primäre Behandlungsweg. Dabei sollten sich psychosoziale Interventionen nicht nur auf betroffene Kinder beschränken. Training und Beratung der Eltern von Kindern mit ADHS können dazu beitragen, das Verständnis für die Symptomatik zu schärfen und das Erziehungsverhalten zu optimieren. Bei der Behandlung von Erwachsenen mit ADHS können neben der klassischen kognitiven Verhaltenstherapie auch die Metakognitive Therapie, die „Reasoning & Rehabilitation“-Therapie, Skills-Trainings oder achtsamkeitsbasierte Interventionen angewendet werden.
Mit ORIKO® bietet Takeda die erste Digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) zur Therapie von ADHS an. Dabei ist das Ziel der DiGA, die Lebensqualität der erwachsenen Menschen mit ADHS nachhaltig zu verbessern.
DIE PSYCHOTHERAPIE MIT DER ADHS-APP ORIKO®
ORIKO® kann in verschiedenen Bereichen der multimodalen ADHS-Therapie von Erwachsenen ansetzen. Die innovative ADHS-App beinhaltet wesentliche Elemente wie Psychotherapie und Psychoedukation und ermöglicht den sofortigen Beginn einer digitalen Therapie ohne Wartezeiten. In Deutschland beträgt die Wartezeit auf eine Psychotherapie durchschnittlich fast fünf Monate nach der ersten Anfrage.2 Die ADHS-Therapie-App ORIKO® zielt darauf ab, die Lebensqualität und den Gesundheitszustand von Erwachsenen mit ADHS zu verbessern und basiert auf den S3-Leitlinien sowie Konsensusempfehlungen von ADHS-Expert:innen.
Die ADHS-Therapie-App ORIKO® integriert anerkannte psychotherapeutische Methoden, darunter:
- Achtsamkeitsbasierte kognitive Therapie (MBCT)
- Kognitive Verhaltenstherapie (KVT)
- Dialektisch-behaviorale Therapie (DBT)
- Soziales Kompetenztraining (SKT)
- Psychoedukation (PE)
Die 12 Module von ORIKO®
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1. Erfolgreich starten
Thema: Einführung
Modul 1 legt die Basis für eine erfolgreiche Therapie: Betroffene legen erste Ziele für ihre Therapie fest und lernen das SMART-Konzept kennen. Sie bauen ihr ADHS-Wissen auf und starten die Therapiemethode Skills-Training mit dem ADHS-Skill „Achtsamkeitsmeditation“. -
2. Den Fokus halten
Thema: Aufmerksamkeitsstörungen
Modul 2 fokussiert Aufmerksamkeits- und Konzentrationsstörungen. Betroffene lernen Strategien zur Verbesserung ihrer Unaufmerksamkeit. Die Skills „Fokus halten“, „Taschenlampe“ und „10 Dinge finden“ fördern die
Aufmerksamkeit. -
3. Superaufmerksam
Thema: Hyperfokus
Der Schwerpunkt von Modul 3 liegt auf der Kontrolle des „Hyperfokus“. Betroffene lernen Vor- und Nachteile kennen. Die Skills „Fokus Flex“ und „Kreativer Zeitvertreib“ helfen ihnen zu trainieren, wie sie ihre Superpower optimal nutzen können. -
4. Meine Energie nutzen
Thema: Hyperaktivität
Im Fokus von Modul 4 stehen Strategien zur Bewältigung von
innerer Unruhe, Ungeduld und Nervosität. Die Skills „Mach mal
Pause“ und „Progressive Muskelentspannung“ unterstützen Betroffene, mit ihrer Energie ausgewogen umzugehen. -
5. Kontrolle behalten
Thema: Impulsivität
Modul 5 verbessert die Impulsivität von Betroffenen in wichtigen Lebensbereichen. Die Skills „Verhaltensanalyse“ und „Stopp-Übung“ unterstützen ihr Verständnis und helfen ihnen, impulsives Verhalten zu verbessern. -
6. Kreativ das Chaos beherrschen
Thema: Desorganisation
Modul 6 bietet Unterstützung bei der Verbesserung von Planung und Organisation. Die Skills „Morgenroutine“ und „Taschenlampe“ unterstützen Betroffene bei einer besseren Strukturierung. -
7. Effektive Zeitsteuerung
Thema: Zeitwahrnehmung & -management
Das Modul 7 fokussiert Verhaltensstrategien zur Verbesserung von Zeitwahrnehmung und Zeitmanagement. Die Skills „To-do-Liste“ und „Eisenhower-Matrix“ helfen Betroffenen bei Organisation, Zeitwahrnehmung und Produktivität. -
8. Emotionen kontrollieren
Thema: Emotionale Dysregulation
Modul 8 widmet sich der Unterstützung von Betroffenen bei dem Umgang und der Regulation von Emotionen, um eine gesunde emotionale Balance aufrechtzuerhalten. Die Skills „Gefühlskreis“, „Stopp-Technik“ und „Verhaltensanalyse“ helfen ihnen, ihre Emotionen besser zu kontrollieren. -
9. Aufschieberitis stoppen
Thema: Prokrastination und Vermeidung
Das Modul 9 befasst sich mit der Aufschieberitis und der Vermeidung von Aufgaben. Im Skills-Training mittels „Salami- und Pomodoro-Technik“ erlernen Betroffene wirksame Bewältigungsstrategien. -
10. Selbstfürsorge stärken
Thema: Sozialverhalten und Selbstwert
Modul 10 vermittelt Betroffenen Strategien zur Selbstfürsorge in Bezug auf Beziehungen, Selbstwert, Ernährung, Bewegung und Gesundheit. Die Skills „Taschenlampe”, „Fairer Blick“ und „Progressive Muskelentspannung“ unterstützen sie dabei. -
11. Erholungszeit
Thema: Stressintoleranz & Schlafstörungen
In Modul 11 werden Betroffenen Strategien für einen besseren Umgang mit Stress und einen gesunden Schlaf vermittelt. Die Skills „Achtsamkeitsmeditation“ und „Selbstfürsorgeplan“ üben mit ihnen Strategien zur Verbesserung von Stress und Schlaf. -
12. Gesund bleiben
Thema: Gesund bleiben
In Modul 12 werden Stabilitätsstrategien vermittelt. Die Skills „Frühwarnzeichen“ und „Krisenplan“ helfen Betroffenen, ihre Therapiefortschritte langfristig aufrechtzuerhalten und Rückschritten vorzubeugen.
ZUSATZFUNKTIONEN DER DiGA ORIKO®
ORIKO® bietet umfassende Unterstützung auf dem Weg zur Diagnose von ADHS, auch bevor ein Rezept oder ein Freischaltcode erforderlich ist. Nutzer:innen können bereits von folgenden Funktionen profitieren, die nicht Teil der DiGA sind:
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Digitaler ADHS-Test: Dieser Test ermöglicht eine erste Selbsteinschätzung für Personen, die vermuten, an ADHS zu leiden. Der Test nutzt den anerkannten AASRS (Adult ADHD Self-Report Score) sowie zusätzliche Fragen zu Symptomen in der Kindheit.
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Suche nach ADHS-Spezialist:innen: Nutzer:innen können über eine Suchfunktion Ärzt:innen, Psychotherapeut:innen und Zentren finden, die auf ADHS spezialisiert sind. Dies erleichtert den Zugang zu fachkundiger ADHS-Expertise.
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Vorbereitung auf Konsultationen: Eine Checkliste hilft Nutzer:innen, sich optimal auf den ersten Arztbesuch vorzubereiten, indem alle notwendigen Unterlagen erläutert werden. Dies kann Verzögerungen in der Diagnosestellung minimieren.
Diese Features zusammen bieten eine ganzheitliche Unterstützung bei der Diagnose und den ersten Schritten zur Behandlung von ADHS.
PD Dr. Daniel Schöttle
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Chefarzt für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Asklepios Klinikum Harburg
PD Dr. Daniel Schöttle, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, ist Chefarzt im Zentrum für seelische Gesundheit des Asklepios Klinikums Harburg. Er gründete 2015 die ADHS- und Autismusambulanz am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, die er auch einige Jahre leitete. Zudem engagiert er sich im Beirat des Selbsthilfevereins ADHS Deutschland e. V., der sich für Menschen mit ADHS einsetzt.
Anne-Marie Aktepe
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Psychologische Psychotherapeutin
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Die Psychologische Psychotherapeutin Anne-Marie Aktepe ist Mitarbeiterin des Zentrums für Psychosoziale Medizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Die Klinik bietet eine breite Palette von Behandlungsmöglichkeiten für psychische Erkrankungen an, darunter die spezialisierte Ambulanz für Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung im Erwachsenenalter.
PD Dr. Felix Betzler
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Leiter der ADHS-Spezialambulanz der Charité Campus Mitte und der AG Recreational Drugs, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Charité – Universitätsmedizin Berlin
PD Dr. Felix Betzler, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, leitet die AG Recreational Drugs an der Charité Berlin, die Konsumgewohnheiten und Verbreitung von Partydrogen erforscht. Die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Charité Campus Berlin-Mitte bietet individuell angepasste Therapiemöglichkeiten für psychische Erkrankungen an, inklusive der ADHS-Sprechstunde.
Prof. Dr. Kai Kahl
Leitender Oberarzt der Klinik für Psychiatrie, Sozialpsychiatrie und Psychotherapie, Medizinische Hochschule Hannover
Doppelfacharzt (Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatische Medizin und Psychotherapie)
Als Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie und Leiter des Ausbildungsinstituts für Verhaltenstherapie und Verhaltensmedizin der MHH in Hannover bringt Prof. Dr. Kahl eine umfassende Expertise im Bereich der Verhaltenstherapie mit. Als Leiter verschiedener Forschungsgruppen und Supervisor für Verhaltenstherapie nimmt er eine führende Rolle bei der Weiterbildung und Qualitätssicherung in diesem Bereich ein.
Prof. Dr. Alexandra Philipsen
Direktorin der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Stellvertretende Ärztliche Direktorin und Vorstandsmitglied, Universitätsklinikum Bonn, Vorstandsmitglied der Lehrstuhlinhaber für Psychiatrie und Psychotherapie (LIPPs), Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat Psychotherapie
Prof. Dr. Alexandra Philipsen ist stellvertretende Ärztliche Direktorin am Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Bonn. Sie ist bekannt für die Entwicklung innovativer Therapien im Bereich ADHS. Ihre klinische Praxis umfasst die Behandlung verschiedener psychischer Erkrankungen, insbesondere Depressionen, stressbezogener Störungen und ADHS im Erwachsenenalter. Als Gründungsmitglied der World Federation ADHD genießt sie internationale Anerkennung.
Prof. Dr. Andreas Reif
Direktor der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie, Universitätsklinikum Frankfurt
Prof. Dr. Reif ist Direktor der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie, Universitätsklinikum Frankfurt. Sein klinischer Schwerpunkt liegt bei den affektiven Erkrankungen, u. a. bei ADHS im Erwachsenenalter. Mit ca. 500 Publikationen ist er ein anerkannter Experte in diesen Bereichen. Er wirkte bei der Erstellung verschiedener Leitlinien mit, u. a. für ADHS, und ist im Vorstand mehrerer Fachgesellschaften, darunter die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) und das European College of Neuropsychopharmacology (ECNP), sowie im Stiftungsbeirat der Deutschen Depressionshilfe.
Das Entwickler:innen-Team
Wer ist verantwortlich für die Entwicklung von ORIKO?
ORIKO® wurde von MiNDNET in Zusammenarbeit mit
Takeda Deutschland umgesetzt.
- MiNDNET ist ein Dienstleistungsunternehmen, das sich auf die Entwicklung Digitaler Gesundheitsanwendungen für Menschen mit psychischen Erkrankungen spezialisiert hat.
- Takeda Deutschland ist ein führendes pharmazeutisches Unternehmen, das sich intensiv auf die Erforschung und Entwicklung von Therapien für psychische Erkrankungen konzentriert, insbesondere auf innovative Formen der Unterstützung für Patient:innen mit ADHS.
Referenzen
- S3-Leitlinie „ADHS bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen“, 2018; AWMF Registernummer 028-045; https://register.awmf.org/assets/guidelines/028-045l_S3_ADHS_2018-06-abgelaufen.pdf (letzter Zugriff: November2024).
- Warten auf eine Psychotherapie, Dokumentation WD-9-3000-059/22. Dt. Bundestag, 15.09. 2022. https://www.bundestag.de/resource/blob/916578/53724d526490deea69f736b1fda83e76/WD-9-059-22-pdf-data.pdf (letzter Zugriff: Juli 2024).
C-APROM/DE/NS/0126